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Willkommen auf der Webseite der Royal Enfield World Duisburg, Ihrem Ansprechpartner in Sachen Royal Enfield Motorrad in Duisburg und Umgebung im Ruhrgebiet und am Niederrhein.

Royal Enfield Himalayan - AlltagsenduroRoyal Enfield Himalayan - Alltagsenduro

Mit der neuen Royal Enfield Himalayan ist nun auch eine alltagstaugliche Enduro mit 410cc und dem geringen Gewicht von 180kg in der Palette der Neufahrzeuge von Royal Enfield. Einfach mal dorthin fahren wo die Natur noch dominiert. In der gewachsenen Kultur des Freizeitfahrens in Europa ist die Himalayan das perfekte Motorrad, das für längere Strecken auf groben Untergründen und gleichzeitig für schnelle Fahrmanöver im Stadtverkehr geeignet ist. Im Hinblick auf Funktionalität ist die Himalayan mit ihrem unaufdringlichen, spartanischen Design, ihrer flachen Drehmomentkurve und ihrem langen Federweg und ihrer Leistbarkeit ein extrem vielseitiges Motorrad, das für Langstrecken genauso wie für den Großstadtdschungel die beste Wahl darstellt.

Lulu de Lappidar auf der Continental GTLulu de Lappidar auf der Continental GT
Mit der Royal Enfield Continental GT ist die Marke mehr denn je bei ihren englischen Wurzeln. Der Café Racer spricht neben den Fans des gepflegten Klassikers auch eine junge, wilde Generation an.
Royal Enfield Bullet Sixty-5 Honda CB 125Royal Enfield Bullet Sixty-5 Honda CB 125
Wer gepflegt, auffällig gut aussehend und mit viel Emotion ausgestattet auf klassische Art zum Café cruisen, ein Museum oder Freunde besuchen will, trifft mit einem Motorrad von Royal Enfield die richtige Entscheidung. Denn fast nur hier gibt es die einzigartige Verbindung von moderner Technik mit klassischer Optik und klassischem Fahrgefühl. Die vergleichsweise leichten und niedrigen Motorräder sind für Mann und Frau leicht zu bedienen.
Der Sandmann Nr.1 und die Desert StormDer Sandmann Nr. 1 und die Royal Enfield Classic Desert Storm

 

Bei Monkey & Dax handelt es sich um ein kleine Fahrzeuge mit liegendem Einzylindermotor zwischen 50-200cc etwa. Alles begann im Hause Honda® im Jahr 1967. Nach der Verwendung in einem Freizeitpark wurde die Honda Monkey® verwendet um ein transportierbares Fortbewegungsmittel für Wohnmobil, Flieger, PKW, Boot oder aber in der Boxengasse zu haben. So kam es zur legendären Bootsmonkey.

Wir reparieren und tunen seit vielen Jahren Monkey und Dax Modelle aus dem Hause Honda® oder Repliken zum Beispiel von Skyteam®. Die Fahrzeuge gibt es als originale Gebrauchtfahrzeuge mit 50cc für 2.000 - 10.000 und mehr Euro, oder als chinesische Kopie in neu mit 50cc - 125cc für kleines Geld. Eine kleine aber feine Community hat sich zu diesen Fahrzeugen entwickelt, das wichtigste Forum ist das der Dax und Monkey Freunde Stuttgart. Peter verlegt zudem eine Szenezeitung, die Bonsai News.

Monkeys gibt es mit einem etwas größeren Tank und einer größeren Sitzbank sowie mit Gepäckträger vorn und hinten, in dieser Ausstattung werden sie als Honda Gorilla Z50G bezeichnet. Die sinnvollsten Modifikationen nach dem Kauf einer originalen und alten Monkey sind eine längere Schwinge für besseren Geradeauslauf, eine stärkere Gabel und natürlich das Motortuning auf 70cc - 140cc. Derart umgestaltet fahren die Fahrzeuge bis zu 120km/h. Obwohl es nicht so aussieht, kann man mit Monkeys gut und bequem längere Strecken fahren, vorausgesetzt man hat trockene, glatte Straßen und kein Gepäck zu transportieren. Für den täglichen Weg zur Arbeit reicht die chinesische Variante vollkommen. Für Customizing, Motorsport und Männerträume muss die Basis Honda vor 1989 sein. Einziger Nachteil, man benötigt mindestens 5.000 Euro um zu einem zuverlässigen 108cc Fahrzeug zu kommen.

Hauptgrund sich eine Honda Monkey zuzulegen ist sicher die Transportfähigkeit, Sparsamkeit und Wendigkeit des Fahrzeugs. Wer einen Kombi, ein Wohnmobil oder ähnliches fährt, wird sicher Platz für eine Monkey finden. Bei den Standardausführungen sind die Lenker einklappbar, bei der Bootsmonkey kann zudem noch der Sitz abgesenkt werden.

Richtig Spass und die Möglichkeit sich mit großen Motorrädern zu messen, bekommt der gestandene Biker mit einer Honda Monkey nur im Falle des geschickten und wertigen Tunings.

Alles in Allem muss man noch festhalten das Monkey fahren eine Art Verjüngungskur bedeutet, aber nicht deshalb weil man an seine Jugend erinnert wird, sondern deshalb weil man während der Fahrt stetig über sich selbst lachen muss.

Die brandaktuelle Brixton BX 125 X sorgt für einen Anblick wie aus vergangenen Zeiten. Ein junger Mann fährt nach der Maloche mit seinem Scrambler zur Kneipe. Nur die LED Scheinwerfer und der in Suzuki Lizenz gefertigte Euro4 Einspritzer-Einzylinder verraten das wir im Jahr 2017 angekommen sind.
Brixton BX 125 mattschwarzbrixton 125 02brixton 125 02brixton 125 02brixton 125 02

Anti-autoritär, stylish und bereit für jedes Abenteuer. Das ist der Kern der neuen Motorradmarke „BRIXTON Motorcycles“, die mit klassischem Design und japanischer Technologie zu überzeugen weiß. Außergewöhnlich und vor allem überraschend war auch die weltweit erste Präsentation des Concept Bikes „Brixton BX 125“ am 17. November 2015 auf dem Stand von Liqui Moly bei der internationalen Motorradmesse „EICMA“ in Mailand.

Brixton BX 125 SK8 Sondermodell mit LongboardFür die Liebhaber des Ungewöhnlichen und jugendliche Wilde gibt es die Brixton BX 125 SK8. Nach Ankunft kann das Longboard das im Preis inbegriffen ist, abgeschnallt werden. Der Jethelm bleibt auf und weiter geht es bei Skatertreffs oder in Einkaufsmeilen wie Strandpromenaden auf dem Longboard. Nur 444 durchnummerierte Sondermodelle werden 2017 für 2699,- an den coolen Mann oder Frau gebracht.

Die 125er-Maschine übernimmt gekonnt klassische Formen und Farben und kombiniert diese mit modernen Features wie LED-Standlicht, LED-Blinkern, digitalem Tachometer, Combined Braking System (CBS) und Scheibenbremsen vorne und hinten. Auch die Motorisierung ist absolut up-to-date: der luftgekühlte Einzylinder-Einspritzmotor aus japanischer Motorenproduktion leistet 8,4 kW.
Brixton BX 125 ClassicBrixton BX 125 ClassicBrixton BX 125 ClassicBrixton BX 125 Classic
Das bei der EICMA gezeigte Modell „BX 125“, das im zweiten Quartal 2016 in Serienproduktion gegangen ist, soll jedoch nur den Beginn einer großen Marke darstellen. Für die Zukunft ist ein zügiger Ausbau der Marke geplant. Weitere Modelle wie zum Beispiel ein Café Racer, aber auch ein 250-cm³-Motor werden folgen.
Royal Enfield ist ein indischer Motorradproduzent, hervorgegangen aus einem englischen Hersteller von Gewehren, Motorrädern und Automobilen.

Royal Enfield (gegr. 1893, erstes Motorrad gebaut 1901) ist die älteste noch produzierende Motorradmarke der Welt. Sie ist älter als Triumph (gegr. 1886, erstes Motorrad gebaut 1902), Indian (gegr. 1901, erstes Motorrad gebaut 1901), Harley-Davidson (gegr. 1903, erstes Motorrad gebaut 1907) und Husqvarna (gegr. 1889, erstes Motorrad gebaut 1903).

  • 1896 Fertigung von Präzisionsteilen für Fahrräder und Waffen. Der Slogan "made like a gun" gründet sich auf diese Zeit und soll für Qualität stehen.
  • 1901 Das erste Motorrad wird gefertigt.
  • 1902 Einführung eines V2 mit 300 cm³ , später 350 cm³
  • 1912 770-cm³-V-Twin
  • 1914 225-cm³-Zweitakter. Nach dem Ersten Weltkrieg fertigte man Zweitakter, bis 1921 der 976 cm³-V-Twin diese ersetzte.
  • 1924 kamen Einzylinder 350er, und
  • 1928 der kopfgesteuerte 500-cm³-Einzylinder.
  • 1930 500-cm³-Vierventiler
  • 1933 Export des Modells K mit 1140 cm³
  • 1933 Geburtsjahr der legendären "Bullet" (Projektil) mit 250 und 350 cm³.
  • 1939 kam ein 125er Zweitakter im Zweiten Weltkrieg unter dem Namen "Flying Flea" im Fallschirmjägereinsatz zu Berühmtheit. Nach dem Krieg wurden die Zweitakter und die beiden Bullet-Versionen weiter gefertigt.
  • 1953 bis 1960 wurden diverse Modelle in den USA als Indian vermarktet.
  • 1955 Aufbau der Produktion für die Bullet in Madras-Indien. In England wurden weiter Parallel-Twins gefertigt, z. B. die 500er Twin von 1949 bis 1963, dann die 700 Meteor von 1952 bis 1962. Die Crusader war ein Single mit 250 cm³, gebaut von 1956 bis 1966. Die Krönung war die Interceptor mit 750 cm³, ein Paralleltwin mit 52 PS.
  • 1970 Mit der Interceptor endete die Enfield-Produktion in England. In Indien erfreut sich die Bullet 350 steigender Beliebtheit. In den Export gehen die 500er Typen.
  • 1984 übernimmt Royal Enfield India die Rechte und Namen von Zündapp und fertigt die Mofas/Mopeds CS-25/CS-50 bis in die 90er-Jahre in Madras.
  • 1994 Die Firma Eicher Goodearth Ltd., ein ursprüngliches Joint-Venture der inzwischen erloschenen deutschen Firma Gebr. Eicher, übernimmt Enfield India und nennt diese um in Royal Enfield Motors Limited.
  • 1999 Die Namensrechte an "Royal Enfield" gehen wieder nach Indien, so dass die Klassiker nun nicht mehr offiziell Enfield India genannt werden müssen, sondern wie die legendären Ahnen "Royal Enfield" heißen dürfen. Von den Bullet werden jährlich ca. 35.000 Stück produziert.
  • 2000 wird eine neue Fabrik eröffnet, die Fertigungsqualität gesteigert und in Indien eine neue Variante der 350er vorgestellt.
  • 2005 Die neue linksgeschaltete Bullet Elektra 500 wird in Großbritannien eingeführt.
  • 2006 Die Einführung neuer Abgasvorschriften (EURO 3) für neu zugelassene Motorräder setzt vorerst der Geschichte der Bullet in Europa ein absehbares Ende. Sowohl für die Benziner aus Indien als auch für die meisten Kleinserien-Umbauten auf Dieselmotor gilt eine Schonfrist für Kleinserien. Da in Europa jährlich weniger als 5.000 Einheiten importiert werden, kann die Enfield bis 31. Dezember 2007 mit entsprechender Herstellerbescheinigung ohne Probleme zugelassen werden. Eine endgültige Möglichkeit der Zulassung bis 31. Dezember 2008 wird durch eine erneute und allerletzte Ausnahmeregelung ermöglicht. Auch der Dieselmotorrad-Kleinserienhersteller (Fa. Sommer) ist weiterhin auf dem Markt, darf aber aus Zulassungsgründen nicht mehr mit dem Herstellernamen „Royal Enfield“ vermarkten.
  • 2008 Mit dem neuen EFI (Electronic Fuel Injektion) Motor erfüllen die neuen Modelle auch die Anforderungen der EURO 3 Abgasnorm. Der Motor wird zunächst in den Modellen Royal Enfield Bullet 500 Classic EFI und Royal Enfield Bullet 500 Electra EFI eingesetzt.
  • 2011 Die Royal Enfield Bullet 500 Standard EFI kommt auf den Markt. Die Bullet 500 Classic EFI ist jetzt auch in der Version Military erhältlich.
  • 2012 Die "Continental GT" im Stil eines 60er Jahre Cafe Racers wird in Deutschland auf der Messe Intermot vorgestellt.
Die bis heute in Indien produzierte Bullet 500 – ein klassischer Langhuber mit 22 bis 25 PS – ist inzwischen eines der meistgebauten Motorräder der Welt.

Weitere Berühmtheit erlangte die Firma dadurch, dass mehrere Unternehmen mittels der Bullet eines der wenigen Diesel-Serienmotorräder der Welt herstellen. Die beibehaltene Trennung zwischen den Gehäusen von Motor und Getriebe – die bis in die 1960er Jahre im Motorradbau generell üblich war – macht die Bullet zur idealen Basis für diese Konstruktionen, die das originale Getriebe mit einem nachträglich eingebauten Dieselmotor kombinierten. Zum Beispiel gab es das von Royal Enfield selbst hergestellte, inzwischen aber längst eingestellte Diesel-Modell Taurus 325. Als technisch am weitesten entwickelt werden die späteren Modelle der Firmen Beckedorf, Sommer und Vahrenkamp angesehen. Bisher wurden die mit einem Lombardini-Diesel ausgestattete Beckedorf ca. 150-mal und die Hatz-Sommer-Diesel bzw. Vahrenkamp-Diesel ca. 310-mal hergestellt. Beide Motoren entwickeln ca. 11 PS und verleihen den Motorrädern eine Endgeschwindigkeit von 110 km/h.